Unterbauchschmerzen Symptome, Ursachen und Behandlung

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Schmerzen im Unterleib durch Reizdarmsyndrom


Schmerzen im Unterleib durch das Reizdarmsyndrom ausgelöst, sind ein häufiger Grund, bei einem Spezialisten Hilfe einzuholen. Als Reizdarmsyndrom wird eine Funktionsstörung des Dickdarms bezeichnet.

Trotz einer offensichtlichen Funktionsstörung des Darms kann dabei jedoch medizinisch keine krankhafte Veränderung nachgewiesen werden. Die Bezeichnung "Syndrom" impliziert, dass sich mehrere Symptome eines bestimmten Krankheitsbildes häufen.



Reizdarmsyndrom Symptome

Reizdarmsyndrom kann Schmerzen im Unterleib auslösenSchmerzen im Unterleib, Durchfall und Verstopfung zählen zu den häufigsten Symptomen des Reizdarmsyndroms. Betroffene klagen zudem häufig über einen aufgeblähten Bauch oder andere Verdauungsstörungen. Dies hängt damit zusammen, dass die Muskulatur des Darms vorübergehend aufhört, sich zusammen zu ziehen. Der Inhalt des Darms kann nicht weiter transportiert werden: Es kommt zum Verdauungsstillstand.

Die Folge ist ein chronischer Stuhldrang, obwohl keine Darmentleerung stattfinden kann. Da bei Patienten die Verstopfung nicht selten über mehrere Monate andauert, spricht man auch von einer chronischen Verstopfung.

Durchfall bei Reizdarmpatienten entsteht dann, wenn der Nahrungsbrei aufgrund der sensiblen Muskeln und Nerven im Darm zu schnell weitertransportiert wird. Dem Stuhl kann nicht ausreichend Wasser entzogen werden.

Studien zur Folge sind weiter über zwei Drittel aller Betroffenen Frauen. Neben den Symptomen im Verdauungstrakt sind Rücken- und Kopfschmerzen sowie Menstruationsbeschwerden und Libido-Verlust möglich.

Kann man Schmerzen im Unterleib durch Reizdarmsyndrom vorbeugen?

Bei einem Reizdarmsyndrom gilt es zunächst, unverträgliche Lebensmittel zu ermitteln. Oftmals sind es ganz spezielle Nahrungsmittel, die die bekannten Symptome auslösen. Körperlicher und psychischer Stress sollten weitestgehend vermieden bzw. verringert werden.

Therapiemaßnahmen gegen das Reizdarmsyndrom:

Die Therapiemaßnahmen zielen dann auf eine Generalumstellung der Ernährung und der Lebensgewohnheiten ab: Lebensmittel, die die Reizdarmsyndrom Symptome verschlimmern, sollten generell vermieden werden.

Wichtig ist eine ballaststoffreiche Ernährung. Diese Ernährungsform wirkt sowohl einem Durchfall als auch einer Verstopfung entgegen. Unabdingbar ist eine regelmäßige Bewegung, die die Darmaktivität aufrecht erhält und zusätzlich fördert.



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